Le Corbusier VIP-Netzwerk

Für den Architekten und Künstler Le Corbusier war die Farbgebung eines Gebäudes ebenso wichtig wie Grundriss und Form. In den 1920er Jahren experimentierte er mit Farben und ihrer architektonischen Wirkung. Mit seinem Streben nach der Reinheit der Flächen definierte Le Corbusier das neue Bauen. Trotzdem verzichtete er dabei nicht völlig auf die Farbe, wie es jahrzehntelang als Lehrmeinung vertreten wurde. Statt das strahlende Weiss zur alleinigen Maxime zu erheben, bediente sich Le Corbusier sehr dezidiert der Farben. Sein Farbrepertoire war von sanften Tönen geprägt, ergänzt von leuchtenden, tiefen Nuancen. Le Corbusier suchte Farben mit historischem, künstlerischem und assoziativem Hintergrund und brachte über 60 Farbtöne hervor: leuchtende Buntnuancen, erdige, kraftvolle Farbwerte und tiefes Schwarz. Sie alle zeichnet eine innere Stimmigkeit aus, die disharmonische Kompositionen quasi unmöglich macht. Bis heute haben die zeitlosen Farbtöne nichts an Kraft oder Aktualität verloren und alle Trends überlebt.
Le Corbusier hinterliess keine Rezepturen. In aufwändiger Kleinarbeit, mit zahllosen Nuancierungsreihen und umfangreicher Recherche zu Pigmentherkunft ist es der Schweizer Farbenmanufaktur kt. COLOR gelungen, die Pigmentierung aller Töne so zu rekonstruieren, dass sie den Originalen entsprechen. Heute stellt kt. Color – autorisiert von Le Corbusiers Nachlassverwaltung – die Farben auf Basis von Naturpigmenten her. Dank einer Partnerschaft mit kt. Color können wir unseren Kunden die Faszination der einzigartigen Le Corbusier Farben näher bringen. Wer in das satte „Vert vif“ oder „Bleu outremer“ eintaucht, der ist nicht nur vom Namen beschwingt!